Hätten Sie das gewusst…? Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Hätten Sie das gewusst…? Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Heute zum 100. Weltfrauentag widmet sich arzneimittel.de den kleinen – oder auch größeren – Unterschieden zwischen Frauen und Männern. Und dabei geht es nicht um die offensichtlichen äußeren Unterschiede, sondern um zum Teil ganz erstaunliche Ergebnisse der medizinischen Forschung.

Oft wird von der weiblichen Seite des Mannes gesprochen und das kann durchaus wörtlich genommen werden! Denn wussten Sie, dass jeder Mann für eine kurze Zeit mal sozusagen eine Frau war? Jeder Embryo ist die ersten 35 Tage nach seiner Zeugung weiblich. Erst am 36. Tag entwickelt sich der Embryo durch Einwirkung von Hormonen zu einem männlichen!

Grundsätzliche Unterschiede

Aus dem Alltag kennen wir schon einige dieser meist typischen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Während Männer meist besser in Mathematik sind und Landkarten und Pläne besser lesen können, sind Frauen meist begabter darin Fremdsprachen zu lernen und haben eine bessere Feinmotorik. Frauen können sich besser Gesichter und zufällige Informationen merken, sind geduldiger, ertragen Schmerzen besser, suchen häufiger Augenkontakt und sind seltener Linkshänder. Männer sehen untertags besser, Frauen dafür in der Dunkelheit. So sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass es Unterschiede im Gehirn zwischen Frauen und Männern gibt. So sind Emotionen wie Trauer, Mitgefühl und Sorge bei Frauen Stärker ausgeprägt, dafür bei Männern eher das strategische Denken.

Frauen und Männer beim Sport

Seit Frauen 1912 zum ersten Mal an Olympischen Spielen teilnehmen durften, hat sich das Bewusstsein deutlich geändert und Frauensport steht dem von Männern kaum mehr in was nach. Dass Männer kräftiger und meist schneller sind als Frauen liegt ganz einfach an den biologischen Voraussetzungen: Während bei Frauen der Körperfettanteil bei ca. 25 Prozent liegt, haben Männer nur einen Fettanteil von 15 Prozent. Und auch die Muskelmasse unterscheidet sich, denn der Anteil von Muskelgewebe liegt bei Männern mit 40 Prozent deutlich über den dem Anteil von 30 Prozent bei Frauen. Jedoch haben Frauen auch Vorteile gegenüber den Männern. Denn aufgrund des Körperbaus sind Frauen beweglicher als Männer, was ihnen bei Sportarten wie Turnen, Tanzen oder Gymnastik zu Gute kommt. Betrachtet man die Motive, welche dazu verleiten, Sport zu treiben, sind auch hier klare Unterschiede erkennbar. Frauen besuchen ein Fitnessstudio, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun, der Gesundheit wegen und um sich mit Freundinnen zu treffen und sich auszutauschen. Anders die meisten Männer: Sie sind leistungsorientierter und suchen den Wettbewerb. Zwar treffen sie sich auch gerne zum gemeinsamen Sport mit Freunden, allerdings eher, um sich mit ihnen zu messen.

Unterschiede bei der Gesundheit

Auch wenn es um die Gesundheit geht, sind deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau zu verzeichnen. Während Männer im Durchschnitt häufiger an Übergewicht leiden, leiden Frauen öfter an Untergewicht und an Essstörungen. Zudem haben deutlich mehr Frauen Osteoporose oder Arthritis. An Herzbeschwerden erkranken wiederum Männer öfter, allerdings ist die Sterblichkeit bei Herzinfarkten bei Frauen höher. Auch der Alkohol- und Zigarettenkonsum ist bei Männern höher. Depressionen und seelische Belastungen sind allerdings wieder eher Frauen zuzuschreiben.

Bei all den Unterschieden gibt es natürlich immer Ausnahmen. Doch die Unterschiede haben was positives, denn so gleichen sich geschlechtsspezifische „Defizite“ aus, denn was dem einen vielleicht fehlt, wird durch den anderen ausgeglichen.

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